II. Schüler - Gruppenstunde
2013/2014

am 14. Juni 2014
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Schüler-Gruppenstunden
Vom Nutzen der Bewertungszahlen Erläuterung der Bewertungstabelle
Das Schülerkonzert 2013
Drei Videobeispiele aus der II. Schüler-Gruppenstunde 2014 mit Jule, Valentin und Shana
<<< Zu den Wertungen (PDF-Datei)>>>
Die Bedeutung der Wertungen: 95-100%=sehr gut / 0 - 30%=sehr schlecht
Aktuelles

Die zweite Schüler-Gruppenstunde des musikalischen Jahres 2013 / 2014.
In dieser Schüler-Gruppemstunde intensivierten wir die dur- molltonale Akkordlehre. Jede(r) der teilnehmenden Schüler(innen) ist nun imstande, auf jedem der 12 Töne unseres Tonsystems
Dur- und Molltonleitern sowie entsprechende Dreiklänge zu bilden.

Im Rahmen des Schülerkonzertes im Sommer 2014 wird bereits zum sechsten Mal eine Preisverleihung stattfinden.

Das Schülerkonzert wird voraussichtlich am 28. Juni 2014 um 11:00 stattfinden.



 
Wichtige Hinweise oder 'Vom Nutzen der Bewertungsergebnisse'


1. Liegt der technische Wert (die mittlere Prozentzahl in der Tabelle) deutlich unter dem musikalischen Wert, so liegt in der Regel ein Mangel an Fleiß vor: Es sollte hier technisch systematischer und intensiver am Werk gearbeitet werden.

2. Liegt der musikalische Wert (die jeweils linke Prozentzahl in der Tabelle) deutlich unter dem technischen Wert (wenigstens4 Punkte), so liegt in jedem Fall ein Verständnisproblem vor: Es ist in diesem Fall sinnvoll, das Werk zu skelettieren, d.h. auf den rein thematisch tragenden Gehalt zu reduzieren, um einen authentischen Zugang zur Idee des Werkes zu bekommen.

3. Ist der Durchschnittswert (die jeweils dritte Zahl) um mindestens 5 Punkte größer als der musikalische Wert, so hat man die Diktion des Werkes, d.h. den Notentext in all seiner Vielschichtigkeit zu sehr vernachlässigt. Im Notentext liegt der Schlüssel zum Werk.

4. Liegt der Durchschnittswert mit 4 Punkten und mehr über dem technischen Wert, so muss in jedem Fall quantitativ mehr geübt werden; diese Indikation verlangt auch nach einer kontinuierlicheren Übedisziplin.

5. Gleichen sich einer der beiden Werte oder sogar beide Werte auf einem Level von maximal 80 Punkten dem Durchschnittswert mit einer maximalen Differenz von 3 Punkten an, so liegt ein Motivationsproblem vor: Es kann sein, dass hier zu lange auf die immer gleiche Art und Weise geübt wurde.

6. Gleichen sich beide Werte zwischen 80 und 100 Punkten mit einer maximalen Differenz von 3 Punkten an, so kann man davon ausgehen, dass dem Spieler das betreffende Werk in besonderem Maße liegt. Das Werk sollte als Repertoirstück betrachtet werden.

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  Sämtliche Wertungen der 1. Schüler-Gruppenstunde 2013/2014 (PDF)

Jule spielt:
Menuett in B Dur KV 3,
von
W.A. Mozart

Valentin spielt:
Menuett in G Dur, aus dem Notenbuch für Annna-Magdalena, von J.S. Bach


Shana spielt:
'Wilder Reiter' in a Moll, von R. Schumann
Die erreichten Gesamtpunktezahlen:
Jule: 242
Valentin: 208
Simon: 184
Jana: 250 Shana: 222
Felix: 180
Jana-Sophia: 185
Daniel: 241
 
Zur Erläuterung der Bewertungstabelle

Beispiel:
81 % | 76 % | 78,5 %

Die Prozentangaben sind eine Hochrechnung, die sich aus den Bewertungen aller teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ergeben hat. Die jeweils erste Prozentzahl (hier mit 81 % angegeben) stellt eine primär musikalische Wertung dar. Aspekte wie Phrasierung, Dynamik und Rubato werden hier im Gesamteindruck des Vortrages bewertet. Die jeweils zweite Prozentzahl (hier mit 76 % angegeben) stellt eine primär technische Wertung dar, in der die Fehlerhäufigkeit, d.h. falsche Töne sowie Aussetzer, nicht musikalisch motivierte Temposchwankungen berücksichtigt werden. Die dritte Prozentzahl ist die Gesamtwertung, die sich aus der musikalischen und technischen Wertung zusammensetzt.

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