Warum macht Musik intelligent?
 
Willkommen !
Klavierspielen lernen im Alter von fünf
bis fünfundsiebzig

Klassischer Klavierunterricht

im Raum Aachen mit

Michael Gebhardt

Coaching vor Konzerten, Prüfungen. Mentales Training, bei Nervosität und Lampenfieber * * * Coaching vor Konzerten, Prüfungen. Mentales Training, bei Nervosität und Lampenfieber * * * Coaching vor Konzerten, Prüfungen. Mentales Training, bei Nervosität und Lampenfieber * * *
Ich unterrichte...
1. Anfänger,
2. Fortgeschrittene,
3. Anwärter auf ein Musikstudium,
4. Musikstudenten,
Hei ho 't was in de mei
5. Anwärter auf die 'Künstlerische Reifeprüfung'.
Kontakt: Aachen 67074 | Mobil 01577 - 2074240
(Unter Punkt 1 bis 3 gelten die 'Unterrichtsbedingungen',
unter Punkt 4 und 5 die 'Unterrichtsbedingungen S1')
 

" Mit der Hinwendung zur Musik

Klassischer Klavierunterricht im Raum Aachen. Ein moderner Qualitäts- und Servicestandard im Bereich Klavierunterricht

<<<Alle Details auf einen Blick>>>

wächst der Mensch über sich hinaus

um sich selbst zu finden."

Seit vielen Jahren gebe ich klassischen Klavierunterricht im Raum Aachen. Die kompositorischen und spieltechnischen Traditionen, die in etwa fünf vergangenen Jahrhunderten zu dem geführt haben was heute den Begriff 'klassisches Klavierspiel' ausmacht, waren und sind für alle Schülerinnen und Schüler, die ich bisher begleiten durfte, die perfekteste, umfassenste und zugleich schönste Grundlage für ein Leben mit Musik. Der Sitz unseres Bewußtseins ist das Gehirn und die Wirbelsäule. Die Gehirnentwicklung eines heranwachsenden Menschen vollzieht sich positiver durch den aktiven Umgang mit Musik. Die kognitiven und darunter insbesondere die assoziativen Fähigkeiten werden durch regelmäßiges aktives Musizieren extrem gesteigert. Da beim aktiven Musizieren sowohl haptische als auch kognitive Anforderungen gleichzeitig umgesetzt werden, entwickelt das Gehirn in verstärktem Maße neuronale Vernetzungen zwischen den beiden Gehirnhälften, wodurch sich letztlich eine größere Einheit zwischen Denken, Fühlen und Handeln als 'Nebenprodukt' des regelmäßigen Musizierens einstellt. Nicht umsonst wird Musik seit der Antike als therapeutisches Mittel eingesetzt, um psychische, mentale und physische Leiden zu heilen. Der gesunde Mensch wird mit Hilfe seines verinnerlichten musikalischen Bewußtseins mehr Möglichkeiten haben, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen als jemand, der niemals die Gelegenheit erhielt, sich musikalisch zu entwickeln.

Michael Gebhardt

im Januar 2003

"Mit Hilfe der Musik üben wir die Freiheit des Bewußtseins."


Eine musiktherapeutische Anwendung (CD & Begleiheft). "Erneuern Sie Ihre Fähigkeit zur Selbstheilung, indem Sie Ihre innere Ruhe kultivieren!"

10 gute Gründe, den Klavierunterricht bei mir zu nehmen.  
1. Es gibt bei mir keine Unterrichtsverträge mit den üblichen Kündigungsfristen (oftmals mehr als 3 Monate! Sehen Sie hierzu das Urteil des AG Hamburg vom Mai 1998). Sie können das Unterrichtsverhältnis am Ende eines jeden Kalendermonates lösen.
2. Für einen Aufpreis von nur 20 Euro im Monat komme ich zu Ihnen ins Haus. Sie haben
dann selbst keine Fahrtkosten und auch keine lästigen Fahrt- und Wartezeiten mehr. Siehe
Preisliste >>>

3. Einmal im Jahr findet ein Klassenvorspiel statt, zu dem auch die Eltern eingeladen werden.

4. Das Schülerforum im Internet:
Wer ein Klavierstück fehlerfrei und musikalisch ansprechend vortragen kann, erscheint mit
diesem Klavierstück auf meiner Website im sogenannten
Wer es innerhalb eines Jahres auf mindestens sieben solcher Erscheinungen im Schülerforum
gebracht hat, erhält zum Ende des Kalenderjahres.....

5. eine CD mit den selbstgespielten Stücken.

6. Seit 2003 werden für
fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler auch Gruppenstunden abgehalten, Etwa alle vier Monate treffen sich die Schüler/innen, um sich gegenseitig in einer ungezwungenen Atmosphäre vorzuspielen. In diesem Rahmen findet dann Einzelunterricht in der Gruppe statt. Die Schüler/innen lernen in diesem Umfeld auch ein genaueres Hinhören.

7. Nach etwa 250 Unterrichtsstunden erhalten die Schüler/innen, nach Ermessen des Lehrers, ein Zeugnis, in dem die erworbenen Fähigkeiten bescheinigt werden. Hier werden keine Zensuren verteilt, sondern die musikalischen Eigenschaften der Schüler/innen sachbezogen beschrieben.

8. Konzertsimulation in Echtzeit:
Fortgeschrittenere Schüler/innen erhalten durch die Benutzung meines Tonstudios die Möglichkeit, sich selbst in Echtzeit, d.h. während des klingenden Vortrages vom räumlichen Standpunkt des Zuhörers aus zu erfahren - versetzt in die Akustik eines modernen Konzertsaales. Auch sehr geeignet zur Vorbereitung auf Prüfungen, Wettbewerbe und Konzerte.

9. Musiktheorie, Gehörbildung sind selbstverständlich ein Bestandteil des Klavierunterrichtes.

10. Diese teilweise optionalen Pluspunkte sind ohne Mehrkosten im Monatshonorar enthalten.

Für 13.560 Euro erhalten Sie bzw. Ihr Kind eine erstklassige Ausbildung am Klavier, 10 Jahre lang , wöchentlich 60 Min. bei Ihnen im Haus.
Eine Investition für das ganze Leben !

Sicherlich, guter Klavierunterricht hat seinen Preis !
Ein guter Mittelklassewagen im Wert von 14.000 Euro
ist spätestens nach 10 Jahren reif für den Schrottplatz.
 
Warum macht Musik intelligent, Herr Professor Bastian?
H. Klein: FAZ-Magazin Nr. 984 (1998)
In der Antike war die Musik ein 'mächtiges' Erziehungsmittel. Gemütsbewegungen sollten mit Musik reguliert werden. Musik und Erziehung waren ein Teil der praktischen Philosophie (Sokrates). H. G. Bastian, Musikpädagoge, hat den Einfluß von Musik auf Kinder in Langzeitstudien untersucht. Die Grundlage bildete die Feststellung, daß musikalisch hochbegabte Kinder sich durch ein positives Persönlichkeitskonzept mit hohem Selbstanspruch und Selbstwertgefühl, eloquente Intelligenz, Ausdauer, Wille, Fleiß und Zielstrebigkeit auszeichneten. Es sollte untersucht werden, ob aktives Musizieren die genannten Eigenschaften auch bei Kindern fördert, die von ihren Familien nicht vorgeprägt sind. Musik wird wie eine Muttersprache - nur ohne Grammatik - 'musikalisch' gelernt. Die Studie, die an Grundschulen durchgeführt wurde, zeigte, daß Kinder mit hohen Musikalitätswerten auch einen hohen IQ hatten. Weiterhin konnte nachgewiesen werden, daß frühes Musizieren die koknitive Entwicklung in überdurchschnittlicher Weise fördert und soziale Anregungsdefizite kompensiert.

Die Wirkung von Musik wird dadurch erklärt, daß, wer ein Instrument lernen will, hin- und voraushören muß, d.h. er muß sich konzentrieren, eine bestimmte Gedächtnisleistung erbringen, muß sehen, hören, sich bewegen, greifen, begreifen könen und sich ergreifen lassen. Musik ist sowohl rational als auch emotional motivierend. Neurobiologen und Neurophysiologen haben nachgewiesen, daß Musikhören und komponieren die Nervenzellen im Frontalhirn und neuronale Vernetzungen aktiviert. Als weiteres zeigten die Untersuchungen von Prof. Bastian, daß in musikbetonten Schulen das soziale Klima verbessert wird (Akzeptanz und Toleranz im Klassenverband, Minderung von Gewaltbereitschaft). Musikhören und Musizieren beinhaltet Originalität, Flexibilität und Kreativität.

Zitiert aus: 'Krankengymnastik' 51. Jahrg. (1999) Nr.8

Aus einem Interview mit Prof. H. G. Bastian mit "Die Zeit" im Jahr 2000 (Es sprach Claus Spahn mit Prof. H.G. Bastian):

ZEIT: Sie haben auch festgestellt, dass Kinder, die ein Instrument lernen, intelligenter werden. Musik macht klug - klingt das nicht fast wie eine Drohung?

BASTIAN: Es stimmt, tatsächlich können wir nach vier Jahren erweiterter Musikerziehung einen deutlichen Zugewinn beim Intelligenzquotienten feststellen. Wir haben Intelligenztests eingesetzt, in denen das "Bildungskapital" des familiären Milieus nicht als Störfaktor eingeht.Unsere Modellschulen wurden bereits im Berlin der siebziger Jahre in so genannten Arbeiterbezirken Neukölln, Wedding oder Tiergarten eingerichtet, um soziale Defizite ausgleichen zu können. Die vorteilhafte Entwicklung ist also eindeutig nicht auf das Bildungsmilieu der Eltern zurückzuführen, sondern auf den intensiven Umgang mit der Musik. Gerade Kinder mit anfangs eher schwachem IQ haben durch die Musik im Vergleich deutlich dazugewonnen.

ZEIT: Und ein Instrument zu lernen funktioniert auch in sozial schwachen Familien?

BASTIAN: Natürlich kann man nicht davon ausgehen, dass in beengten Wohnverhältnissen und bei Eltern, die gestresst von der Arbeit nach Hause kommen, intensiv geübt wird. Das geschieht weitgehend im schulischen Alltag. Man will ja keine Profimusiker produzieren. Das Prinzip just for fun darf nicht verloren gehen. Die in Bildungsbürgerkreisen neurotischste aller Elternfragen: "Hast du heute schon geübt?" wird natürlich nicht gestellt.

ZEIT: Warum macht Musik intelligent?

BASTIAN: Musik hat stets mit Ratio zu tun, ist Tektonik, Struktur, Architektur. Es steckt Raum- und Zeitdenken in jeder Komposition. Es wird eine Fülle von abstrakten, komplexen Denkprozessen angestoßen. Wenn ein Kind zum Beispiel vom Blatt spielt, muss es schnell und gleichzeitig Informationen in extremer Fülle und Dichte speichern und verarbeiten.

ZEIT: Ihre Studie legt den Schluss nahe, Musik sei vor allem als Therapie gut bei sozialen und gesellschaftlichen Problemen. Ist das nicht eine gefährliche Verschiebung der Bedeutung von Musik? Der Grund für die Beschäftigung mit Musik ist doch die Musik selbst und sonst nichts.

BASTIAN: Sehr richtig. Ich will den Musikunterricht in den Schulen nicht über Transfereffekte legitimieren. Musik soll nicht für außermusikalische Zwecke vernutzt werden. Das wäre das Kontraproduktivste, was aus unseren Ergebnissen abgeleitet werden könnte. Oscar Wilde hat gesagt: "Alle Kunst ist zwecklos." Man kann auch Adorno zitieren: "Alles, was eine Funktion hat, ist ersetzlich. Unersetzlich ist nur, was zu nichts taugt." Die Freude an der Musik als Freude am Schönen bleibt primär.

 
Klicken Sie hier um näheres zur Person von Prof. Dr. Hans Günther Bastian zu erfahren.
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Kündigungsfrist bei Vertrag über Klavierunterricht

Eine Mutter schloß für ihren Sohn mit einer Klavierlehrerin einen Vertrag über regelmäßig zu erteilenden Klavierunterricht ab. Der von der Lehrerin vorgefertigte Vertrag sah eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Quartalsende vor. Die Mutter des Musikschülers kündigte den Vertrag, ohne die vereinbarte Kündigungsfrist einzuhalten. Die Klavierlehrerin verlangte daher die Vergütung bis zum Ablauf des Quartals. Das Oberlandesgericht Hamburg wies die Klage ab. Durch die Verwendung eines vorformulierten Unterrichtsvertrages findet das Gesetz zur Regelung des Rechts der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Gesetz) Anwendung. § 11 Nr. 12c AGB-Gesetz bestimmt, dass bei Dauerschuldverhältnissen zu Lasten des anderen Vertragsteils eine längere Kündigungsfrist als drei Monate unzulässig ist. Gegen diese Vorschrift verstieß der verwendete Vertrag.
Durch die Einschränkung, dass eine Kündigung jeweils nur zum Quartalsende möglich war, standen dem Vertragspartner letztendlich nur vier Kündigungstermine im Jahr zur Verfügung. Eine Kündigung des Vertragsverhältnisses außerhalb dieser Termine führte zwangsläufig zu einer Verlängerung der vom Gesetz vorgesehenen Kündigungsfrist auf maximal bis knapp sechs Monate. Das Gericht erklärte daher die gesamte Regelung der Vertragskündigung für unwirksam mit der Folge, dass die Mutter des Musikschülers den Vertrag jederzeit kündigen konnte.

 
Urteil des AG Hamburg vom 26.05.1998 <<zurück